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Bratapfel im Airfryer – wie bei Oma, unverschämt lecker und auch noch gesund!

 

Das perfekte Winterdessert = Bratapfel mit Mit High-Protein-Quark, Nüssen und jeder Menge Kindheitserinnerungen

Wenn es himmlisch nach Bratapfel duftet

Es gibt Gerüche, die bringen dich in Sekunden zurück in deine Kindheit. Bei mir ist es ganz klar der Duft von Bratäpfeln. Dieser warme, süß-würzige Apfelgeruch, ein bisschen Zimt, ein Hauch Vanille, dazu dieses leise Knistern aus dem Ofen – das war Winter bei meiner Oma. Ich saß mit roten Wangen am Küchentisch, draußen war es kalt, und drinnen dampfte die Welt nach Zucker und Geborgenheit.

Aber: Omas Bratapfel war natürlich eine kleine Kalorienbombe. Butter, Zucker, Marzipan – all das, was früher dazugehört hat. Heute dachte ich mir: Es muss doch möglich sein, dieses Gefühl von damals zurückzuholen, aber so, dass es in meinen Alltag passt. Gesund, schnell, proteinreich – ohne dass man gleich wieder das schlechte Gewissen mitserviert bekommt.

Und ja – das geht. Mit dem Airfryer. Oder bei mir ist ja, genauer gesagt, der Ninja Crispi.Den muss ich immer mal wieder mit erwähnen. Da ich ja laaaange keinen Airfryer hatte und auch nicht überzeugt davon war, einen zu brauchen. Es gibt ja schließlich einen Backofen, oder? Was mich vom Gegenteil und vom Ninja Crispi überzeuugt hat, kannst du hier nachlesen: Mein Blogbeitrag zum Ninja Crispi.

Aber zurück zum Bratapfel. Wie mache ich jetzt eine moderne, gesunde Nascherei mit dem vollen Geschmack von damals, nur eben leichter und eiweißreicher? Denn wer sagt bitte, dass Dessert nicht gesund und Mealprep-tauglich sein darf?

Warum der Airfryer beim Bratapfel unschlagbar ist

Traditionell kommen Bratäpfel in den Backofen. Das dauert aber locker eine halbe Stunde, der Ofen muss vorgeheizt werden, und du brauchst im Prinzip gleich ein ganzes Blech, damit es sich lohnt. Im Airfryer läuft das anders. Kein Vorheizen, keine Wartezeit, kein Energieverlust.

Ich habe es getestet: Mein Bratapfel im Ninja Crispi braucht gerade mal zehn bis zwölf Minuten, bis er außen goldbraun und innen weich ist. Der Airfryer karamellisiert den Zuckeranteil im Apfel so, dass du dieses leicht klebrige, aromatische Gefühl bekommst – genau wie im Ofen, nur eben viel schneller.

Und das Beste: Du kannst kleine Mengen machen. Zwei Portionen für dich und deinen Partner, einen Apfel nach dem Abendessen oder gleich drei für die nächsten Tage. Das passt perfekt zu meinem Mealprep-Prinzip – weniger Aufwand, mehr Genuss, kein Verzicht.

Wie gesund ist Bratapfel wirklich?

Ein klassischer Bratapfel besteht ja erstmal aus – Überraschung – dem Apfel. Und der bringt einiges mit: Ballaststoffe, Vitamin C, Pektin (gut für die Verdauung) und einen natürlichen Fruchtzuckeranteil, der dich nicht sofort in ein Zuckerkoma schickt.

Wenn du dann statt Zucker und Butter lieber Quark, Nüsse und etwas Ahornsirup verwendest, hast du plötzlich ein Dessert, das nicht nur nach Weihnachten schmeckt, sondern auch richtig was für dich tut. Quark liefert hochwertiges Eiweiß, die Nüsse gesunde Fette, und Zimt wirkt stabilisierend auf den Blutzucker. Das ist also kein Cheat, sondern ein smarter Tausch.

In Kombination mit dem Airfryer bekommst du so ein Dessert, dass in 15 Minuten fertig ist, dich sättigt statt träge zu machen, wunderbar duftet und einfach sooo lecker ist.

Die perfekte Apfelsorte

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